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e*BOS-Alarmierung auf dem Flughafen Düsseldorf

Auf dem Flughafen Düsseldorf International (DUS) ist die Feuerwehr gut für den Notfall gerüstet: 30 Sekunden nach dem Auslösen eines Alarms rückt das letzte Fahrzeug aus. Innerhalb von drei Minuten muss an jedem Punkt des Start-, Lande- und Rollbahnsystems mit den Lösch- und Rettungsarbeiten begonnen werden können. Ein hoher Anspruch. Um ihm gerecht werden zu können, nutzt die Feuerwehr seit 2010 die nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierung.
e*BOS-Alarmierung im Landkreis Börde
 Die Umstellung auf die digitale e*BOS-Alarmierung war für die Feuerwehren in Börde, dem zweitgrößten Landkreis in Sachsen-Anhalt, Anfang 2009 erfolgreich abgeschlossen. Neben den 1700 Einsatzkräften der Feuerwehren, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes werden dort auch alle 254 Sirenen über das nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierungsnetz gesteuert. Deren Bedeutung für die Warnung der Bevölkerung in Deutschland wächst bundesweit.
e*BOS-Animationsfilme
Welche häufig unterschätzten Gefahren Mobilkommunikation birgt, wenn sie nicht einwandfrei funktioniert, wird in der Regel unterschätzt. Wir möchten Ihnen Strategien und Lösungsansätze zur sicheren mobilen Kommunikation aufzeigen. Eine kleine Sammlung origineller Animationen soll dazu beitragen, Ihnen einige Hintergründe zu diesem Thema anschaulich näher zu bringen.
Animationsfilme
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| Aktuelles |
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Von Charleston nach Dublin
Paging-Weltkongress ehrte Dr. Dietmar Gollnick, CEO der e*Message-Gruppe, mit dem „Industry Recognition Award“
DUS mit e*BOS-Alarmierung
Der Flughafen Düsseldorf International (DUS) – drittgrößter Airport Deutschlands – alarmiert seine Feuerwehr mit e*BOS.
Preis für das Projekt SAFE
Mering empfängt Auszeichnung als Ort im Land der Ideen für ein Frühwarnsystem, bei dem e*Warn-Sirenen erfolgreich im Einsatz sind.
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